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Viel Pech für Christoph Löffler beim zweiten RMC Lauf in Oschersleben

Viel Pech für Christoph Löffler beim zweiten RMC Lauf in OscherslebenOschersleben, 27.05.2007 - Unzufrieden verließ Christoph Löffler die Motorsport Arena Oschersleben nach dem zweiten Rennen zur deutschen Rotax Max Challenge. Erfolgreichen und zufrieden stellenden Testtagen im Vorfeld folgte ein Renntag mit viel Pech für den Leipziger Fahrer des Straube Motorsport Teams.

Im freien Training, welches noch unter nassen Streckenbedingungen gefahren wurde, wie auch im Warm Up, bei abtrocknender Strecke, konnte Christoph gut die Zeiten im vorderen Fahrerfeld der Rotax Max Senioren Klasse mitfahren. Bereits zum Quallifying begann dann eine Pechsträhne für Christoph, die den ganzen Tag nicht abreißen sollte. Ein äußerst kurzfristiger Austausch des Vergasers verhinderte eine Ausfahrt an der Spitze des Starterfeldes, so dass Christoph fast das gesamte Zeittraining kaum eine freie Runde fahren konnte. Letztlich gelang es ihm aber dennoch insgesamt den 15. Startplatz zu belegen. Dies bedeutete von Position 7 aus in das Prefinale zu starten.

In genau diesem schlug dann auch der technische Fehlerteufel zu. Trotz akribischer technischer Vorbereitung stellte sich ein Defekt am Auslasschieber ein und Christoph wurde mit deutlich verringerter Motorleistung von einem Fahrer nach dem Anderen überholt. Letztendlich konnte er das Prefinale nur auf der vorletzten Position liegend beenden. Die einzige verbleibende Chance auf die Quallifikation für das Finale war somit der Hoffnungslauf.

Viel Pech für Christoph Löffler beim zweiten RMC Lauf in OscherslebenDa sich aus dem Hoffnungslauf heraus die ersten zehn Fahrer für das Finale qualifizieren, sah es bis kurz vor Ende des Rennens sehr gut für Christoph aus. Er konnte sich von Startplatz 14 bis auf Position 8 vorarbeiten. Ein Unfall warf ihn letztendlich wieder um einige Plätze zurück. In der Spitzkehre vor Start-Ziel kam es bei einem Überholvorgang kurz vor Rennende zur Kollision mit zwei anderen Fahrern. In den letzten verbleibenden Runden gelang es Christoph leider nicht mehr in die Top Ten vorzufahren. Den Hoffnungslauf beendete er auf dem undankbaren elften Platz.

Doch auch an diesem Renntag konnte Christoph viele Erfahrungen sammeln und sieht voller Motivation dem dritten Rennen der deutschen Rotax Max Challenge entgegen.

An dieser Stelle möchten Christoph, die Familie Löffler sowie das gesamte Straube Motorsport Team die besten Genesungswünsche an den in der Max DD2 Klasse verunglückten Marco Pantera aussprechen. Alle hoffen ihn möglichst bald wieder gesund im Kart sehen zu können. Bericht und Fotos: [M.K.]