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Archiv Info

Hier sind die Artikel aus den Jahren 2005 bis 2009 - Chronologisch sortiert.
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Vier Podiumsplätze für das TOM-TECH Team in Kerpen

Kerpen, 16. Juni 2009 - Beim ROTAX MAX Challenge (RMC) Lauf in Kerpen präsentierte sich das TOM-TECH Haase Racingteam trotz großer Wetter Kapriolen in Bestform.

Das eingespielte Team von Mechanikern und Fahrern reagierte prompt auf die ständig wechselnden Wetterbedingungen um das optimale Setup zu finden.

In der Klasse Mini Max war es Leon Wippersteg, der die komplette Konkurrenz im starken Regen Deklassierte und mit über 7,7 Sek. Vorsprung  zum 2. Platzierten den Sieg einfuhr.
Sein Teamkollege Leon Stork konnte in den freien Trainings und zum Qualifying eine ordentliche Arbeit abliefern und belegte den 9. Startplatz. Das Pre-Finale beendete er mit dem 12 Platz. Im Finallauf kam es dann zu mehreren Unfällen und Karambolagen womit er mit dem havarierten Kart nur noch den 22 Platz belegte.

Rotax Junior Cup hier setzte sich wieder einmal Max Dittrich in Szene und beendete das Finale mit einem 3. Platz. Unser Rookie Mathias Göbel fuhr auf den beachtlichen 11 Platz.

Michaela Engelhard, Sebastian Michels und Tobias Holzhäuser zeigten in der Kategorie Rotax Max World eine gute Figur. Ihre Leistungen wurden jedoch nicht belohnt.

Im Prefinale war es Michaela, die von Position 5 ins Rennen ging und sich weiter nach vorne arbeitete. Als sie den 2. Platzierten attackierte kam es zum Dreher und Michaela sortierte sich ganz hinten wieder ein. Im Finale war es Tobias der kurz nach dem Start schon auf Platz 3 vorgefahren war jedoch durch ein Fahrfehler im strömenden Regen wieder weit nach hinten gespült wurde. So belegten Tobias, Michaela und Sebastian die Positionen 6, 18 und 21.

In der Division Rotax DD2 World zeigten Alexander Möhring und Ole Holzkamm  ihr können. Im Pre-Finale belegten die beiden die Plätze 1 und 3, wobei Alex unbemerkterweise nach 8 Runden einen Totalen Bremsausfall auf der Vorderachse verzeichnete, da eine Bremsscheibe durch einen Curbkontakt  war und Ole die mit Abstand schnellste Rennrunde stellte. Im Finale mussten alle Teilnehmer mit Regenreifen auf die mittlerweile komplett trockene Strecke starten. Dar Plan war so verhalten wie möglich zu fahren um die Reifen zu schonen und erst 3 Runden vor Schluss zu attackieren. Doch durch ein Missverständnis bei der Rundenansage geschah dies erst in der letzten Runde. So reichte die Zeit für Alexander nur noch mit seinem Kontrahenten parallel  aber mit 93 Tausendstel Rückstand als zweiter ins Ziel zu kommen.
 
Quelle: PM TOM-TECH