Drei Stunden Rennen auf dem Spreewaldring
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Waldow, 20.05.2006 - Wet Wet Wet - Das ist nicht nur der Name einer Musikband, sondern hätte auch das Motto des 3-Stunden-Rennens

3h Regenrennen in Waldow
sein können.
Neun Teams gingen an den Start, um den Wassermassen, die bevorstanden, zu trotzen. Einige Teams holten die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen nach, u.a. die Lorbären und das Just4Fun Team.Pünktlich zum Qualifying öffneten sich die Himmelsschleusen, um einen Vorgeschmack auf das Kommende zu bieten. Am Anfang taten sich noch alle etwas schwer, um das richtige Setup für den Regen zu finden. So fielen die Rundenzeiten erst nach und nach.
Die Pole Position verdankte das Just4Fun Team Andreas Schnepp, der wieder einmal seine fahrerischen Qualitäten im Regen unter Beweis stellte. Vor dem Start musste beim Oldie Cup Team ein platter Hinterreifen gewechselt werden. Uwe Fischer als Startfahrer hatte die undankbare Aufgabe, als Startfahrer zu fungieren. Er behielt dies Position bis zur ersten halben Runde bei und musste sich dann nach einem Dreher hinten anstellen. Obendrein kam auch hier ein platter Hinterreifen hinzu, der wieder wertvolle Zeit kostete.
Lange Zeit führten Mamas Lieblinge das Feld an. Team Zeim1 nutzte das schlechte Wetter gleich zu Anfang, um die vorgeschriebenen Wechsel schnellstmöglich durchzuführen. Dies führte zu diesem Zeitpunkt zwar zu einer schlechten Platzierung im Feld, doch erwies sich diese Taktik zum Schluss als richtig. Nachdem Andreas Schnepp in das Kart des Just4Fun Teams stieg, setzte er während seiner Fahrzeit zu einem furiosen Aufholjagd an, so dass er den dritten Platz an Uwe Fischer übergeben konnte. Dieser wechselte sich dann mit Peter Loth in kurzer Folge ab, um die benötigten Wechsel aufzuholen. Nach dem Peter Loth im Kart saß, setzte die Sintflut ein. Blindflug, Strecke und Sand waren eins. Nach und Nach veränderte sich die Reihenfolge innerhalb des Fahrerfeldes. Die späten Wechsel rächten sich bei den anfangs führenden Teams.
Außerdem kam der und andere eine Platten hinzu. Dies waren jedoch die einzigen Ausfälle, die neuen Hubi-Karts bestanden ihre „Wasserprobe" auf dem
Spreewaldring!
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