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5. Lauf DMV ROTAX MAX Challenge
Hahn, 06. September 2009 - Es war eines des spannendsten Saisonfinales seit Bestehen der DMV ROTAX MAX Challenge. Im Gegensatz zu vielen anderen Serien war in der RMC bis zum letzten Rennen noch in keiner Klasse eine Titelentscheidung gefallen. Somit versprach der fünfte und letzte Saisonlauf auf dem Hunsrückring in Hahn am ersten September-Wochenende einen packenden Renntag, dem wieder einmal über 130 Teilnehmer bewohnten.
Doch bevor es am Sonntag ernst wurde, stand Samstag Abend der gesellige Teil auf dem Programm. Im Paddock-Club lud die RMC-Organisation zur alljährlichen Abschluss-Party mit Grillfest ein. In dessen Rahmen nutzte der RMC-Präsident die Gunst der Stunde, um sich nicht nur bei den Sponsoren, sondern auch bei den rund 65 Helfern der RMC zu bedanken. Zugleich gab es einen Ausblick auf die Saison 2010, der wieder einmal einige Neuerungen parat hatte. Dass man nächstes Jahr eine Deutsch-Österreichische Meisterschaft ausfahren wird, hatte sich mittlerweile herumgesprochen. Für Aufsehen sorgte jedoch die Streckenauswahl. So gastiert man 2010 nicht nur in Kerpen, Wittgenborn, Hahn, Oppenrod, Wackersdorf und Ampfing, sondern mit Bruck und Graz auch zweimal in Österreich.
MINI: Sieg für Halder - Titel für Kremer Michelle Halder (Swiss Hutless), Moritz Kremer (Wildkart) und Nils Laub (EA) hießen die drei Titelkandidaten. Dieses Trio bestimmte mit Laub an der Spitze auch das Geschehen im Zeittraining. Doch der EA-Pilot konnte sein Zeittrainingsergebnis in den Rennen nicht umsetzen und fiel ins Mittelfeld zurück. Vorne duellierten sich dann in beiden Läufen Halder und Kremer, wobei die schnelle Dame am Ende zweimal äußerst knapp die Nase vorne hatte und den Tagessieg vor Kremer feiern durfte. Platz drei in der Tageswertung ging an Christopher Dreyspring (Kosmos).
Dann folgte das große Rechnen für die Meisterschaftswertung: Hier hatte Kremer allen Grund zur Freude. Der Pilot vom MSC Wittgenborn konnte mit nur einem Punkt (!) Vorsprung den Meistertitel einfahren und verdrängte Halder und Laub auf die Ehrenplätze.
JUNIOR-Cup: Ein halbes Rennwochenende Turbulent verlief das Wochenende für die JUNIOR-Cup-Piloten. Schon das Prefinale hatte es in sich, denn ausgerechnet Pole-Setterin Iris Perey (M-Tec) wurde am Start unsanft in die Reifen bugsiert. Als sich das Chaos gelegt hatte, konnte sich Sebastian Balthasar (CRG) deutlich an der Spitze etablieren und gewann vor Nico Himmler (Wildkart) und Tim Schneider (MG/Kosmos).
Ein taktisches Rennen fuhr Larry ten Voorde (EA), der als Fünfter die Zielflagge sah und damit - zur Freude seines extra aus den Niederlanden angereisten Fanclubs - vorzeitig den Titel für sich entscheiden konnte.
Eine Finalwertung sollte es dann nicht mehr geben. Was war passiert? Nachdem die Junioren schon ihren zweiten Startversuch unternahmen, ereignete sich ein folgenschwerer Unfall, in welchem nicht weniger als fünf Piloten involviert waren. Ina Sauer und Roman Bauer mussten sogar ärztlich versorgt werden. Während Roman mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht wurde, erfolgte Inas Transport sogar über den herbeigerufenen Rettungshubschrauber. Beide befinden sich mittlerweile trotz erheblicher Verletzungen wieder auf dem Weg der Besserung. Aus sicherheitstechnischen Gründen und wegen der Häufung von Unfällen wurde das Finale der JUNIOR-Cup-Piloten abgebrochen und nicht gewertet. Die Tagessieger wurden anhand des Prefinal-Ergebnisses ermittelt.
JUNIOR-World: Mike Halder - Mit Beinbruch zum Titel Dramatisch wurde es in der JUNIOR-World-Gruppe bereits vor der Veranstaltung. Ausgerechnet Tabellenführer Mike Halder (Swiss Hutless) konnte nicht antreten, hatte er sich doch beim Rollerskaten einen Beinbruch zugezogen und musste in Hahn als Zuschauer um seinen Titel bangen.
Die Gunst der Stunde ergriff Maximilian Gunkel (Intrepid), der schon im Zeittraining mit der Bestzeit seine Ambitionen untermauerte und auch in den beiden Rennen einen nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg einfahren konnte. Im Finale schafften Kevin Kemmling (M-Tec) und Manuel Fahnauer (CRG) den Sprung aufs letzte Treppchen des Jahres.
Wer nun dachte Gunkel hätte sich auch in der Meisterschaft durchgesetzt, hatte sich getäuscht. Die Sensation folgte am Abend: Trotz seines Nicht-Starts war es Mike Halder, der aufgrund der Streichergebnisse den Titel gewann. Mit Krücken stieg der Swiss Hutless-Pilot bei der Meisterehrung vor Maximilian Gunkel und Matthias Bäurle (Intrepid) auf das Podium der Gesamtsieger.
MAX-Cup: Spiel, Satz, Sieg für Maikel Splithoff Eine klare Sache sollte die Titelentscheidung in der MAX-Cup-Gruppe werden. Maikel Splithoff (M-Tec) war als Tabellenführer angereist und sollte mit einem soliden Punktepolster nichts anbrennen lassen.
Nach Platz drei im Zeittraining übernahm er ab dem Prefinale das Kommando an der Spitze und feierte einen fulminanten Doppelsieg, der ihm deutlich die Meisterkrone einbrachte. Um die Podestplätze stritten sich im Finale Dennis Tuszynski (Zanardi) und der Zeittrainingsschnellste Marco Bassendowski (M-Tec). Im Ziel setzte sich der Zanardi-Pilot knapp gegen den M-Tec-Kontrahenten durch.
Hinter Splithoff als neuem Titelträger sicherte sich Bassendowski Platz zwei in der Meisterschaft und machte den eindrucksvollen Doppelerfolg für das M-Tec-Team perfekt. Dritter der Gesamtwertung wurde Alexander Banaszak (Zanardi).
MAX-World: Zwei Punkte trennen die Top-Vier Die knappste Entscheidung war der MAX-World-Gruppe vorbehalten. Dank des enorm ausgeglichenen Saisonverlaufs durften sich mit Bastian Krapoth (M-Tec), Maximilian Severin (CRG), Steven Hees (MG/Kosmos), Denis Thum (Wildkart) und Patrick Kreutz (Intrepid) nicht weniger als fünf Fahrer berechtigte Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen.
Kreutz musste seine Ambitionen allerdings früh begraben: Im Prefinale in eine Startkollision verwickelt, kam er nur als 13. ins Ziel. Schnelle Rundenzeiten und Platz acht im Finale sollten dann nicht mehr ausreichen, um ins Titelrennen einzugreifen. Auch bei Krapoth sah es nicht allzu rosig aus, musste er sich doch mit den Positionen 14 und 13 begnügen und zusehen, wie ihm die verbliebenen Titelrivalen den Rang abliefen. Hees, Thum und Severin etablierten sich ihrerseits im Spitzenpulk und landeten in beiden Läufen auf den Plätzen zwei bis vier.
Der Meisterschaftsendstand brachte dann endlich Gewissheit und sorgte für eine Sensation: Krapoth konnte sich um einen Punkt (!) den Titel und sein Ticket zum Weltfinale nach Ägypten sichern. Und auch dahinter war es eng: Punktegleichstand gab es auf dem zweiten Platz zwischen Hees und Severin. Erst die besseren Einzelergebnisse entschieden dann den Vizetitel zu Gunsten von Hees. Für das i-Tüpfelchen sorgte zudem noch der vierte Platz: Denis Thum fehlten ebenfalls nur zwei Punkte (!) zum Titelgewinn.
Im Schatten der Titelentscheidung ein wenig untergegangen, gab jedoch jemand anderes den Ton an: In Person war es Tobias Holzhäuser (Haase), der das Wochenende bestimmte. Eindrucksvoll fuhr er nicht nur im Zeittraining auf die Pole-Position, sondern gewann auch beide Rennen mit einem Start-Ziel-Sieg.
DD2-Cup: Daniel Hoppe setzt sich durch Das Duell zwischen Daniel Hoppe (M-Tec) und André Banaszak (Zanardi) stand bereits im gesamten Saisonverlauf im Fokus und so sollten auch diese beiden den Titel in Hahn unter sich ausmachen.
Im Zeittraining stahl ihnen erstmal Kevin Hamann (Haase) die Show, indem er sich auf die Pole-Position setzte. Ausgerechnet der Pole-Setter wurde im Prefinale unfreiwillig in die Titelentscheidung involviert: Kurzzeitig in Führung liegend, wurde Hamann von Hoppe umgedreht. Der Tabellenführer erhielt daraufhin eine 10-Sekundenstrafe und nach dem Rennen zusätzlich eine weitere Zeitstrafe! Optisch als Sieger abgewinkt, rutschte Hoppe auf Platz drei zurück und musste zusehen wie Meisterschaftskonkurrent Banaszak die vollen Punkte für den Sieg kassieren durfte.
Doch im Finale verließ Banaszak das Glück. Der Zanardi-Pilot schied schon in der Einführungsrunde mit technischen Problemen aus. Vom Streckenrand musste er sodann verfolgen, wie Hoppe das Rennen als Zweiter hinter Hamann beendete und sich mit nur sechs Punkten Vorsprung den Meistertitel sichern konnte.
DD2-World: Thum verdienter Champion In der Königsklasse war der Titel zwar noch nicht entschieden, dennoch konnte sich Denis Thum (Wildkart) über einen beruhigenden Vorsprung freuen und es entsprechend ruhig angehen lassen.
Das tat der mehrfache Weltfinalteilnehmer dann auch. Nach der Bestzeit im Zeittraining begnügte er sich in den Rennen jeweils mit dem zweiten Platz hinter einem exzellent aufgelegten Alexander Möhring (Haase), der beide Läufe für sich entscheiden konnte. Im Finale schaffte Robin Unger (CRG) als Dritter den Sprung aufs Podium der Tageswertung.
Der Titel war Thum am Ende nicht mehr zu nehmen. Dabei profitierte der Wildkart-Pilot auch vom Pech seines schärfsten Rivalen Manuel Scheibinger, der in beiden Läufen mit technischen Problemen haderte und am Ende sogar den Vizetitel noch an Maxi Fleischmann (Intrepid) abtreten musste.
Ein turbulentes Jahr mit würdigen Meistern! Im feierlichen Rahmen fand am späten Abend nicht nur die Siegerehrung des Saisonfinales an, sondern auch die Meisterehrung 2009. Unter tosendem Applaus, begleitet von Tröten, Trommeln und sogar Konfetti-Knallern wurden die Helden des Wochenendes von rund 500 Anwesenden gebührend gefeiert. "Wir haben eine turbulente Saison mit allen Höhen und Tiefen erlebt. Die Tiefen, zu denen der heutige Unfall im Finale, aber auch andere Vorfälle auf und abseits der Rennstrecke zählen, haben immer ein und dieselbe Ursache: Respektlosigkeit. Wir haben uns jetzt diese Thematik zur Hauptaufgabe für 2010 gemacht und werden weitere, wenn nötig auch unübliche, Maßnahmen ergreifen", so die klaren Worte von RMC-Präsident Peter Kessler zum Abschluss. Organisationsleiter Uwe Jäger ergänzte: "Trotzdem war es eine sportlich hochwertige Saison, die am Ende verdiente Meister hervorgebracht hat."
So ganz ist die RMC-Saison noch nicht vorbei. Am 03. Oktober finden in Wittgenborn die ROTAX MAX Masters zum Ausklang statt. Hier werden auch die drei Weltfinalteilnehmer Bastian Krapoth, Mike Halder und Denis Thum für ihre hoffentlich erfolgreiche Reise zu den "Grand Finals" nach Ägypten verabschiedet.
MINI, Finale 1. Michelle Halder, Hutless 2. Moritz Kremer, Wildkart 3. Christopher Dreyspring, Kosmos 4. Tobias Fischer, Sodi 5. Glenn Guth, Wildkart 6. Fabian Kohnert, Mach1 7. Andreas Stiehr, Intrepid 8. Leon Wippersteg, VRK 9. Nils Laub, EA 10. Vanessa Ehmann, Intrepid 11. Christian Klauser, CRG 12. Anna-Lisa Dreyspring, Kosmos 13. Leon Stork, Haase 14. Nicklas Banaszak, Zanardi 15. Ricardo Adler, Intrepid 16. Emanuele Winter, CRG 17. Robin Rokobauer, Wildkart 18. Tim Rosenblüh, Intrepid 19. Christoph Burger, CRG 20. Roman Schwedt, Intrepid 21. Jean Michel Schröder, CRG 22. Jörn Niclas von Wendt, Swiss Hutless 23. Christoph Zeller, Wildkart 24. Niclas Kiefer, Intrepid
JUNIOR-Cup, Prefinale (Finale wurde nicht gewertet) 1. Sebastian Balthasar, CRG 2. Nico Himmler, Wildkart 3. Tim Schneider, MG/Kosmos 4. Philipp Anthes, Wildkart 5. Larry Ten Voorde, EA 6. Kevin Schneck, Energy 7. Katharina Holweger, Hutless 8. Christian Hillenbrand, Gillard 9. Jannik Hezler, Mach1 10. Mathias Göbel, Haase 11. Fabio Wagner, Intrepid 12. Dennis Hees, Energy 13. Lukas Forster, CRG 14. Jonas Hiller, CRG 15. Johannes Holweger, Hutless 16. Maximilian Dittrich, Haase 17. Niklas Neuburger, Mach1 18. Robin Niclas Diers, EA 19. Roman Baur, Mach1 20. Alexander Kühlwetter, M-Tec 21. Maximilian Pörschke, Intrepid 22. Christoph Kühlwetter, M-Tec 23. Ina Sauer, Birel 24. Pascal Marschall, CRG
nicht klassifiziert: Kevin Gareis, Wildkart Lukas Vinkmann, EA
JUNIOR-World, Finale 1. Maximilian Gunkel, Wildkart 2. Kevin Kemmling, M-Tec 3. Manuel Fahnauer, CRG 4. Matthias Bäurle, Intrepid 5. Pablo Czyrt, MG/Kosmos 6. Simon Bäurle, Intrepid 7. Dominik Hummer, Hutless 8. David Vogt, MG/Kosmos 9. Tom Kuhn, Intrepid 10. Julia Leopold, Hutless
MAX-Cup, Finale 1. Maikel Splithoff, M-Tec 2. Dennis Tuszynski, Zanardi 3. Marco Bassendowski, M-Tec 4. Alessio Curto, CRG 5. Michel Kortz, Gillard 6. Sebastian Forster, CRG 7. Lars Joosten, Zanardi 8. Aljoscha Wilhelmus, CRG 9. Niklas Rosenbach, MS 10. Stefan Flühr, Maranello 11. Michael Schmitt, Wildkart 12. Tobias Schmidt, Mach 1 13. Daniel Stübinger, CRG 14. Maximilian Ritter, Sodi 15. Kim Kevin Winkler, CRG 16. Isabell Schäfer, Maranello 17. Nico Stagijar, Mach1 18. Wolfgang März, CRG 19. Alexander Banaszak, Zanardi
nicht klassifiziert: Olivia Horst, MG/Kosmos Dennis Kohl, Energy Christoph Turi, CRG
MAX-World, Finale 1. Tobias Holzhäuser, Haase 2. Steven Hees, MG/Kosmos 3. Denis Thum, Wildkart 4. Maximilian Severin, CRG 5. Michaela Engelhard, Haase 6. Dennis Widdmann, Energy 7. Sebastian Michels, VRK 8. Patrick Kreutz, Intrepid 9. Coen Nijsen, EA 10. Maximilian Vietmeier, EA 11. Christoph Ernst, CRG 12. Christian Voß, MG/Kosmos 13. Bastian Krapoth, M-Tec 14. Maximilian Schickedanz, Sodi 15. Martin Wirkijowski, Maranello 16. Marc Bies, Vanspeed 17. Jenny Wurster, Intrepid 18. Philipp Wendt, Intrepid 19. Alexander Voll, M-Tec 20. Alex Arndt, Energy 21. Manuel Bertl, Maranello 22. Robin Püttmann, M-Tec 23. Peter Cordes, Hutless
nicht klassifiziert: Lukas Hein, Mach1 Nico Klasen, MG-Kart Sebastian Thiel, VRK
DD2-Cup, Finale 1. Kevin Hamann, Haase 2. Daniel Hoppe, M-Tec 3. Mario Richber, Sodi 4. Uwe Burk, Kosmos 5. Falko Birkholz, CRG 6. Daniel Lampmann, Wildkart 7. Danilo Engelhardt, Mach1 8. Tanju Yildiz, M-Tec 9. Andre Wirsig, M-Tec 10. Thomas Piert, M-Tec 11. Edgar Claassen, Zanardi
DD2-World, Finale 1. Alexander Möhring, Haase 2. Denis Thum, Wildkart 3. Robin Unger, CRG 4. Maxi Fleischmann, Intrepid 5. Lena Heun, Wildkart 6. Martin Grupe, Mach1 7. Bela Szilagyi, Wildkart 8. David Meyer, Mach 1
nicht klassifiziert: Manuel Scheibinger, Kosmos Franziska Scheibinger, Kosmos
MINI-Cup, Endstand 1. Moritz Kremer, 343 2. Michelle Halder, 342 3. Nils Laub, 323 4. Fabian Kohnert, 304 5. Christopher Dreyspring, 298 6. Tobias Fischer, 298 7. Leon Wippersteg, 297 8. Roman Schwedt, 291 9. Jörn von Wendt, 288 10. Niclas Kiefer, 285 11. Tim Rosenblüh, 274 12. Anna-Lisa Dreyspring, 257 13. Andreas Stiehr, 252 14. Christian Klauser, 242 15. Nicklas Banaszak, 237 16. Vanessa Ehmann, 236 17. Leon Stork, 234 18. Jean-Michel Schröder, 220 19. Emanuele Winter, 215 20. Robin Rokobauer, 205 21. Ricardo Adler, 204 22. Christoph Burger, 195 23. Lion-Sebastian Burk, 191 24. Christoph Zeller, 187 25. Florian Lapzien, 173 26. Janik Wagner, 168 27. Kevin Bopp, 123 28. Glenn Gluth, 74 29. Maurice Geschwind, 0
JUNIOR-Cup, Endstand 1. Larry ten Voorde, 299 2. Maximilian Dittrich, 286 3. Sebastian Balthasar, 284 4. Nico Himmler, 270 5. Pascal Marschall, 248 6. Dennis Hees, 248 7. Iris Perey, 244 8. Kevin Schneck, 240 9. Tim Schneider, 231 10. Philipp Anthes, 231 11. Katharina Holweger, 230 12. Maximilian Pörschke, 226 13. Kevin Gareis, 215 14. Mathias Göbel, 211 15. Niklas Neuburger, 199 16. Jannik Hezler, 199 17. Fabio Wagner, 199 18. Lukas Vinkmann, 192 19. Robin-Niclas Diers, 181 20. Jonas Hiller, 181 21. Lukas Forster, 174 22. Christian Hillenbrand, 173 23. Alexander Kühlwetter, 165 24. Felix Kohl, 155 25. Christoph Kühlwetter, 147 26. Johannes Holweger, 145 27. Roman Baur, 120 28. Dorethy Martens, 87 29. Jannik Jakobs, 60 30. Ina Sauer, 57 31. Robin Faßbender, 42 32. Nico Wagner, 0
JUNIOR-World, Endstand 1. Mike Halder, 346 2. Maximilian Gunkel, 336 3. Matthias Bäurle, 332 4. Pablo Czyrt, 323 5. Manuel Fahnauer, 318 6. Simon Bäurle, 315 7. David Vogt, 304 8. Julia Leopold, 295 9. Dominik Hummer, 254 10. Tom Kuhn, 230 11. Julian Pentner, 144 12. Marvin Kummer, 134 13. Franziska Lampp, 130 14. Kevin Kemmling, 85 15. Jenny Wurster, 81 16. Marcel Schnuch, 0
MAX-Cup, Endstand 1. Maikel Splithoff, 353 2. Marco Bassendowski, 330 3. Alexander Banaszak, 323 4. Christoph Turi, 317 5. Kim-Kevin Winkler, 309 6. Aljoscha Wilhelmus, 308 7. Sebastian Forster, 300 8. Lars Joosten, 292 9. Dennis Kohl, 288 10. Dennis Tuszynski, 248 11. Daniel Stübinger, 247 12. Tobias Schmidt, 247 13. Nico Stagljar, 245 14. Michael Schmitt, 240 15. Maximilian Ritter, 229 16. Isabell Schäfer, 222 17. Michel Kortz, 220 18. Alessio Curto, 194 19. Olivia Horst, 188 20. Inga Holzkamm, 173 21. Niklas Rosenbach, 147 22. Wolfgang März, 147 23. Patrick Zipfel, 68 24. Christopher Sutschu, 67 25. Michel Dumke, 52 26. Stefan Flühr, 0 27. Wolfgang Albrecht, 0 28. Jens Esser, 0 29. Elias Hatko, 0
MAX-World, Endstand 1. Bastian Krapoth, 327 2. Steven Hees, 326 3. Maximilian Severin, 326 4. Denis Thum, 325 5. Tobias Holzhäuser, 310 6. Patrick Kreutz, 309 7. Dennis Widdmann, 306 8. Maximilian Vietmeier, 299 9. Alexander Voll, 298 10. Nico Klasen, 276 11. Alex Arndt, 268 12. Maximilian Schickedanz, 263 13. Christoph Ernst, 262 14. Sebastian Michels, 253 15. Michaela Engelhard, 253 16. Martin Wirkijowski, 248 17. Manuel Bertl, 244 18. Peter Cordes, 228 19. Coen Nysen, 224 20. Robin Püttmann, 213 21. Phillip Wendt, 213 22. Sebastian Thiel, 196 23. Lukas Hein, 163 24. Marc Bies, 149 25. Alexander Veyss, 125 26. Kai Honné, 120 27. Sören Schäddel, 114 28. Marco Dakic, 50 29. Jenny Wurster, 50 30. Niklas Rosenbach, 47 31. Kevin Gross, 0 32. Daniel März, 0 33. Christian Voß, 0 34. Felix Schäfer, 0 35. Dennis Tuszynski, 0
DD2-Cup, Endstand 1. Daniel Hoppe, 356 2. André Banaszak, 350 3. Mario Richber, 328 4. Uwe Burk, 327 5. Daniel Lampmann, 313 6. Falko Birkholz, 299 7. Danilo Engelhardt, 294 8. Tanju Yildiz, 285 9. Kurt Sudeck, 281 10. Andre Wirsig, 274 11. Edgar Claassen, 267 12. Dirk Kisters, 234 13. Martin Trösch, 215 14. Thomas Piert, 147 15. Konrad Bayer, 132 16. Jochen Merker, 122 17. Stefan Heinrich, 63 18. Kevin Hamann, 0 19. Franziska Scheibinger, 0 20 Kai-Uwe Walczak, 0 21. Marcel Schirmer, 0
DD2-World, Endstand 1. Denis Thum, 345 2. Maximilian Fleischmann, 320 3. Manuel Scheibinger, 318 4. Martin Grupe, 306 5. Alexander Möhring, 293 6. Marc Landwehr, 288 7. Bela Szilagyi, 275 8. Ole Holzkamm, 248 9. Danny Lang, 214 10. Philipp Roebers, 202 11. Robin Unger, 81 12. Andreas Matis, 0 13. Carsten Müller, 0 14. David Meyer, 0 15. Lena Heun, 0 16. Franziska Scheibinger, 0 17. Marcel Schirmer, 0
Quelle: [RMC-Presse / MotorSport XL c/o Timo Deck]
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