| Bericht zum abgebrochenen 3h Race um den blue pin Langstreckenpokal wegen Flutlichtausfall 14.10.06 |
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Spreewaldring Waldow, 14.10.2006 – Das Rennen am 14.10.2006, erstmals um den „blue pin Langstreckenpokal“ sollte wie geplant um 19 Uhr starten. Elf Teams mit u.a. Teams von Kartworld, Yokohama, Racing Team Berlin (RTB), ehemals Staamann (jetzt Jo´s Rallyeteam mit Joachim Zeim und den Harder Brüdern), SRT (Schultze Racing Team), Pistenoldies (ehm. KSC Rudow mit Mario Müller und Horst Albin), System Schubach und Just 4 Fun waren pünktlich am Start und es sah alles nach einem super Rennen aus. Ein Änderungswunsch, das Rennen in zwei Teile zu teilen und das nach anderthalb Stunden der Erste mit dem Letzten das Kart tauscht, wurde einstimmig angenommen. Bis kurz vor dem ersten Wechsel nach 30 Minuten sah alles auch Erfolgsversprechend aus.
Nach längerer Beratung entschied Thorsten Doil, zusammen mit Heiko Brademann das Rennen endgültig abzubrechen, da das Risiko eines wiederholten Totalausfalls zu groß erschien. In der anschließenden Besprechung wurden zwei Alternativtermine genannt. Die Mehrheit entschied sich für den 28.10.2006, an diesem Termin soll das Rennen komplett neu gestartet werden. Neun von elf Teams blieben sofort bei ihrer Meldung. Teams, die aus Termingründen nicht komplett antreten oder gar nicht kommen konnten, haben bereits ihr Interesse bekundet. [T.D.] Ausschreibung für Veranstaltung am 28.10.2006 als pdf unter Informatives | Downloads & Ergebnisse | Ausschreibungen | Sun & Fun Ausschreibungen oder direkt hier Ausschreibung zum 17. Kart-Langstreckenrennen um den „blue pin Langstreckenpokal“ auf dem Spreewaldring Waldow am 14. Oktober 2006 für 2 - 6 Kart-Fahrer mit 9 PS Karts (neue Flotte)
Startpreis: 180,- EUR / Team
Allgemeine Informationen: |


Neuer Termin am 28.10.06
Das Flutlicht arbeitete wie gewohnt problemlos, die Karts waren wie gewohnt super vorbereitet. Plötzlich jedoch fielen ein paar der Leuchten der Flutlichtanlage aus. Hecktisches Treiben bei den Betreibern der Kartbahn rund um Heiko Brademann setzte ein. Der Dieselgenerator bereitete Probleme und leistete nicht mehr die Spannung um alle Leuchten in Betrieb zu halten. Mit Einsatz von Autoscheinwerfern könnten die „schwarzen“ Stellen etwas erhellt werden. Der erste Wechsel funktionierte auch reibungslos. Nach 50 Minuten Rennen war es jedoch auf einmal nur noch vier von zehn Scheinwerfern und das Rennen wurde abgebrochen. Gerade richtig, denn Sekunden später gingen die Lampen total aus. Heiko Brademann leistete Schwerstarbeit im Generatorhäuschen, konnte aber nur 70% des Flutlichtes reaktivieren.