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Motorsport mit Audi für guten Zweck

Gemeinnütziges Engagement rund um 12 Stunden von Bathurst - Miguel Molina begeistert sich für Duathlon - Rahel Frey freut sich auf zweite DTM-Saison

26. Februar 2012 - Die 12 Stunden von Bathurst standen nicht nur im Zeichen des sportlichen Wettbewerbs. Rund um den Langstrecken-Einsatz in Australien überzeugten die Fahrer und der australische Importeur auch mit ihrem sozialen Engagement. Engagement für Jugendliche: Audi Australia unterstützt die Aktion "Mission Australia" zugunsten von mehr Chancengleichheit. Einer umfassenden Weihnachts-Aktion vor zehn Wochen folgte nun eine Einladung zum 12-Stunden-Rennen nach Bathurst. Acht junge Motorsport-Fans besuchten Audi Sport customer racing am Mount Panorama, lernten exklusiv die Fahrer kennen und bekamen bei einer Boxenführung einen individuellen Blick hinter die Kulissen. 


Menschliche Geste: Christer Jöns, Christopher Mies und Darryl O’Young zeigten sich nach der Trainingsbestzeit für die 12 Stunden Bathurst großzügig. Das Preisgeld von 5000 australischen Dollar, das sie für ihre Bestleistung von Sponsor Armor All erhielten, spendeten sie für die lokale Initiative "Project Patrick". Der 16 Jahre alte Patrick Inwood aus Bathurst ist auf eine Organspende angewiesen. Die bevorstehende Operation am 1. März und die einhergehende Betreuung ist mit hohen finanziellen Belastungen für seine Familie verbunden.

Sportliche Leistung: Audi-Werksfahrer Miguel Molina hat am Sonntag zum zweiten Mal einen Duathlon bestritten. Dabei absolvierte der Spanier in Porqueres in der Nähe von Girona zunächst eine 7-Kilometer-Laufdistanz, dann 15 Kilometer auf dem Mountainbike und lief anschließend noch einmal dreieinhalb Kilometer.

Bleibender Eindruck: Nicht weniger als 524 Gäste von Audi Australia saßen am Sonntag bei den 12 Stunden von Bathurst als geschlossene Gruppe auf einer Tribüne. Mit einheitlichen Audi-Kappen hinterließen sie einen nachhaltigen optischen Eindruck. Zusätzlich waren 110 Kunden, Markenpartner, Unternehmensmitarbeiter und Beschäftigte von Partnerbetrieben eingeladen. Für beste Unterhaltung sorgte der australische Fernsehmoderator Steve Pizzati. Auch Mitfahrten im Audi R8 LMS-Renntaxi und in den sportlichen Serienmodellen TT RS und S3 Sportback an der Seite der Rennfahrer begeisterten die Gäste.

Nachgefragt bei ... Rahel Frey

Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich hat erklärt, dass er Ihnen in Ihrer zweiten DTM-Saison Überraschungen zutraut. Teilen Sie seine Einschätzung?
"Ich hoffe, ich kann seine Erwartungen erfüllen. Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass mir Dr. Ullrich und Audi die Chance geben, mich in der DTM zu beweisen. Ich bin im vergangenen Jahr in ziemlich kaltes Wasser gesprungen. Ich hatte vor meinem ersten DTM-Rennen nur zwei Tests und auch während der Saison kaum die Gelegenheit, zu testen. Das konnte ich nun im Winter ausgiebig nachholen. Es hat mir unheimlich viel gebracht. Ich habe nun wesentlich mehr Fahrpraxis und bin sicher, dass sich das bezahlt machen wird. Aber man darf nicht vergessen, dass die DTM immer noch die DTM ist und die Luft in dieser Serie extrem dünn ist."

Sie starten in diesem Jahr für das Audi Sport Team Abt Sportsline. Wie wurden Sie von den "Äbten" aufgenommen?
"Überaus herzlich. Ich kenne die meisten ja schon aus der vergangenen Saison recht gut, weil wir bei Audi wirklich eine große Familie sind und alle drei Teams in der DTM eng zusammenarbeiten. Ich habe mein neues Team auch schon in Kempten besucht. Man hat mich sehr freundlich empfangen, und ich bin von dem beeindruckt, was ich dort gesehen habe. Bei den letzten Testfahrten hat sich Alex Stehlig, der Ingenieur von Mattias Ekström, viel Zeit für mich genommen. Zum Beispiel haben wir gemeinsam Starts geübt. Ich habe das Gefühl, dass man beim Audi Sport Team Abt Sportsline alles tut, damit wir gemeinsam Erfolg haben können."

Durften Sie den neuen Audi A5 DTM schon testen?
"Ja. Jeder der sieben Fahrer war von Anfang an in die Entwicklung eingebunden. Auch das ist ein tolles Gefühl, denn wir werden alle gleich behandelt. Das ist im Motorsport nicht selbstverständlich. Den neuen Audi A5 DTM in seiner endgültigen Form werde ich voraussichtlich beim ITR-Test in Valencia das erste Mal fahren. Darauf bin ich schon sehr gespannt, denn das Auto sieht einfach toll aus. Die Ingenieure von Audi Sport hatten wieder gute Ideen."

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