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M-Tec räumt erneut beim 4. Lauf der RMC in Wittgenborn ab

M-Tec räumt erneut beim 4. Lauf der RMC in Wittgenborn ab und übernimmt die Meisterschaftsführung in drei Klassen

04. August 2009 - Zum Vogelbergsring in Wittgenborn reiste das M-Tec Racing Team aus Siegburg als zweifacher Tabellenführer (Daniel Hoppe in der Klasse DD2-Cup und Maikel Splithoff in der SeniorMax-Cup) an mit dem Willen, diese Führung weiter auszubauen. Außerdem setzte man sich zum Ziel, mit Bastian Krapoth in der Klasse SeniorMax-World (der vor dem Rennen noch auf Platz zwei der Wertung lag) die Führung zu übernehmen. Trotz unübersichtlicher Wetterverhältnisse setzte sich das M-Tec Team nach dem Rennen in Wittgenborn gleich dreimal an die Spitze der Fahrerwertung! Teamchef Jochen Meurer: „So gut wie in diesem Jahr sah es vor dem letzten Rennen in Hahn noch nie für uns aus, gleich in drei Klassen zu führen, ist mehr als wir erwartet haben und macht uns super in Wittgenborn erneut, dass sie in die Top Ten gehört, mit einem tollen sechsten Platz im Zeittraining sicherte sie sich eine gute Startposition fürs Prefinale. Doch beim Start ließ sie sich bei nassen Bedingungen überrumpeln und kam von der Strecke ab, fiel weit zurück und konnte wieder bis zum neunten stolz auf unsere Fahrer“.

JuniorMax-Cup:
Iris Perey zeigte Platz Boden gutmachen, hing dann jedoch fest, da sie keinen Weg an ihrem Gegner vorbeifand. Doch schon im Finale sollte alles besser laufen: Von neun gestartet, kämpfte sie sich Runde um Runde nach vorne und wurde am Ende hervorragende Fünfte mit der zweitschnellsten Rennrunde des Finales.
In ihrem dritten teilgenommenen Rennen sollte es bei Alexander und Christoph Kühlwetter nicht rundlaufen, schon im Zeittraining kollidierte Alexander in der zweiten Runde und musste sein Kart neben der Strecke abstellen. Christoph hingegen, hatte zwar keinen Unfall, kämpfte aber mit seinem Motor, der nicht richtig lief und beendete schon nach vier Runden das Zeittraining. Die Ergebnisse waren der 27. Und 28. Platz.
In ihrem zweiten Regenrennen schafften die beiden im Prefinale eine Verbesserung auf die Ränge 21 Und 22 und weitere Plätze sollten im Finale folgen. Jedoch machten die Kontrahenten einen Strich durch die Rechnung, mitten im Gerangel blieben sie hängen und nach mehreren Kämpfen mussten sie sich mit den Positionen 27 und 28 zufrieden geben.

SeniorMax-Cup:
Schon im freien Training zeigten Maikel Splithoff mit Platz zwei und Marco Bassendowski mit Position eins, dass sie nicht ohne Grund die Meisterschaftsführenden ihrer Klasse sind.
Doch nach dem Zeittraining mit den Rängen vier (Marco) und fünf (Maikel) war man ein wenig enttäuscht und wollte sich im Prefinale verbessern, um die Führung auszubauen.
Auf nasser Fahrbahn erkämpfte Maikel einen Rang, allerdings sah es bei Marco weitaus weniger vielversprechend aus: Nach einer Rangelei fiel Marco weit zurück und unter den schweren Regen-Bedingungen kam er als elfter übers Ziel.
Kaum war das Finale gestartet, setzte sich Maikel an die Spitze des Feldes und fuhr seinen Gegnern auf trockener Strecke  auf und davon und einem ungefährdetem Sieg entgegen. Jedoch riss bei Marco die Pechsträhne nicht ab und mehr als die zehnte Position war im Finale nicht für Marco drin, da er hinter einem Gegner festhing, obwohl er viel schneller war als dieser.

SeniorMax-World:
Wie schon an den vergangenen Rennsonntagen trat das „Basti-Phänomen“-Training und Zeittraining schlecht, Rennen super- auf.
Mit dem 19. Rang im Zeittraining erreichte Bastian keine tolle Ausgangsposition, genauso wenig wie Robin Püttmann mit Platz 21.
Unter halbnassen Rennbedingungen legte Bastian einen tollen Start hin, durch den er schon viele Positionen gutmachen konnte. Nach vielen Überholmanövern von Bastian sah er als dritter die Zielflagge und hatte fürs Finale eine weitaus bessere Startpositon.
Robin, der im Getümmel stecken blieb, konnte sich immerhin um einen Platz verbessern.
Noch auf Position zwei in der Meisterschaft liegend, hatte Bastian nach dem Prefinale seinen Abstand zum Führenden bereits auf zwei Punkte reduziert, jedoch nach einem spannenden Finale und seiner vierten Position wird Bastian als Spitzenreiter der Max-World-Klasse geführt.
Bei Robin lief es den ganzen Sonntag nicht wie erwartet und erhofft, in Oppenrod gelang ihm eine tolle Ausgangsposition für die Rennen, aber an diesem Sonntag sollte es einfach nicht sein. Nach einem Dreher im Finale, musste er von hinten aufholen und erreichte den 24. Rang, der weit hinter seinem Können und seinen Erwartungen lag.

DD2-Cup
Auf Position eins in der Fahrerwertung liegend, wollte Daniel Hoppe erneut ein Zeichen setzen und weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft sammeln. Und mit dem Platz eins im Zeittraining, im Prefinale und Finale zeigte Daniel, dass er der schnellste Fahrer in der Klasse war und baute erneut seine Führung in der Meisterschaft aus.
Thomas Piert, der sein zweites Rennen bestritt, konnte sich im Zeittraining auf die siebte Startposition setzen und erreichte jeweils im Prefinale und Finale sogar einen sechsten Rang und zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis seines zweiten Rennens überhaupt, auch wenn es dieses Mal einen Rang am Podest vorbei war.
Andre Wirsig hatte das ganze Wochenende mit kleinen technischen Defekten zu kämpfen und erreichte daher nur  die 13. Position im Zeittraining und konnte diese auch im Prefinale innehalten. Nur im Finale musste er leider eine Position an einen stärkeren Kontrahenten abgeben und kam als 14. übers Ziel.

Quelle: PM [M.H.]

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