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M-Tec Team Holland erreicht Poleposition und Tagessieg in der Klasse DD2 bei der Holländischen RMC

26. Juni 2009 - Am vergangenem Wochenende fand schon das fünfte Rennen der Holländischen Rotax Max Challenge statt. Nach  mehreren Podiumsplätzen in dieser Saison war das oberste Treppchen das Ziel des M-Tec Teams Holland(TKT).

Schon zu Beginn des Renntages lief alles wie erwartet, mit der Bestzeit im freien Training und der Polposition  fürs Rennen war Fahrer Bart Nuy sehr zufrieden und voller Zuversicht fürs erste Rennen.
Nach einem Blitzstart war er nach einer Runde schon drei Sekunden vor den  Verfolgern,  darunter auch der Rotax Master Weltmeister Dennis Kroes. Nach einem fantastischen Rennen überquerte Bart als erster das Ziel und fuhr damit seinen ersten Sieg auf M-Tec ein.
Im zweiten Rennen befand sich Bart im Feld mit 36 Startern souverän an zweiter Stelle und der direkte Gegner Kroes vier Plätze dahinter. Aber dann schlug der Pechteufel zu: Zwei Runden vor Rennende brach die Schaltmechanik am motor und Bart konnte nicht mehr schalten und musste mit dem ersten Gang vorlieb nehmen. Mit laut überdrehendem Motor musste Bart die letzten zwei Runden absolvieren und leider Kroes in der letzten Kurve vor dem Ziel vorbeiziehen lassen.
Dank seiner Poleposition und dem Sieg im ersten Rennen gewann Bart die Tageswertung und erbeutete volle Punktzahl für die Meisterschaft.

Im ersten Rennen mit dem neuen M-Tec 101-Chassis, welches speziell für die Holländische, Belgische und Britische MiniMax Klasse entwickelt wurde,erreichte das M-Tec Team Holland zufriedendstellende Ergebnisse.
M-Tec Holland-Fahrer Sam Schipper, der sein neues Chassis Samstag Morgen das erste Mal auf der Strecke bewegte, war schon nach dem ersten Turn zufrieden mit der gutmütigkeit seines Chassis. Obwohl er im zweiten Turn schon eine Achse und zwei Achsschenkel nach einem Unfall wechseln musste, stand Sam am Ende des Tages doch mit der achtschnellsten Zeit auf der Liste. Sonntag Morgen (nach einer Regennacht und geändertes Griplevel) fiel Sam zurück an die 20. Stelle des Feldes. Sam kam mit mehr Grip, wie am Vortag, besser zurecht als mit der Strecke ohne Grip. Sein Schrauber entschied sich beim “Umschrauben” für die falsche Richtung, Platz 29 war das Ergebnis dieses Fehlers im Zeittraining.Nach dem Zeittraing wurde alles wieder auf das Samstag-nachmittag-Setup umgebaut, da schon wieder viel Gummi auf der Strecke war. In ersten Rennen kam Sam nach der ersten Runde als 36. wieder bei Start-Ziel vorbei, da er eine Kollision mit einem Gegner hatte. Aber durch Kampfgeist und schnelle Rundenzeiten arbeitete er sich bis auf Platz 24 bis zum Ziel nach vorne. Im zweiten Rennen war Sam erneut in einem Unfall verwickelt und kam als 27. wieder. Aber wieder gab er nicht auf und erreichte  durch schnelle Rundenzeiten (viertbeste Zeit des Feldes) noch Rang 17, was ohne vorige Testarbeiten ein passables Ergebnis darstellte, zudem die viertbeste Zeit sehr zufiedenstellend war!
Quelle: [M-Tec MH]

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