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Deutsche Top-Rennserien starten in die zweite Saisonhälfte

Autos aus den ADAC Masters Weekend-SerienAction und freier Eintritt beim ADAC Masters Weekend am EuroSpeedway

29. Juni 2009 - Das ADAC Masters Weekend, Deutschlands neue Motorsport-Plattform, macht am Wochenende vom 3. bis 5. Juli erstmals Station auf dem EuroSpeedway. Die Fans können sich nicht nur auf eine mitreißende PS-Show der Serien ADAC GT Masters, ATS Formel-3-Cup, ADAC Formel Masters und ADAC Procar freuen, sondern auch auf freien Eintritt zu den Tribünen. Einzig der Zugang zum Fahrerlager kostet zehn Euro pro Tag und Person. Zusätzliches Bonbon ist der Haigo ADAC Historic Cup, in dem klassische Formel- und Tourenwagen aus Osteuropa antreten. Insgesamt erwartet die Zuschauer ein pralles Motorsport-Paket mit insgesamt einem Dutzend Rennen am Samstag und Sonntag.

Verfolger wollen Audi-Vorherrschaft im ADAC GT Masters brechen
Das ohnehin starke Lager der Audi-Fahrer bekommt bei den beiden einstündigen ADAC GT Masters-Rennen auf dem EuroSpeedway Verstärkung: Das Team Abt Sportsline um Tabellenführer Christian Abt (Kempten) bringt ebenso einen zweiten R8 LMS an den Start wie Phoenix Racing. In dem zusätzlichen Phoenix-Audi gibt der mittlerweile in der EM startende Vizemeister Christopher Haase (Kulmbach) ein Gastspiel. Dass die Audi im Kampf um Podiumsplätze aber zu bezwingen sind, hat sich 2009 bereits mehrfach gezeigt. Sowohl Porsche-, als auch Lamborghini-, Corvette- sowie Ford-GT-Teams durften schon mit Sekt duschen.
 
ATS Formel-3-Cup kommt gut vorgewärmt zum EuroSpeedway
Während die anderen ADAC Masters Weekend-Serien nach dem Hockenheim-Auftritt vier Wochen Rennpause hatten, trat der ATS Formel-3-Cup Mitte Juni beim FIA-GT-Wochenende in Oschersleben an. Überragender Akteur dort: Laurens Vanthoor (B), der seine Tabellenführung mit zwei Siegen ausbaute. Aber auch zwei Aufsteiger aus dem ADAC Formel Masters machten auf sich aufmerksam: Nico Monien (Römerstein) schaffte zweimal den Sprung aufs Podest, Teamkollege Markus Pommer (Heilbronn) einmal.
 
Stuck jr. kehrt am EuroSpeedway ins ADAC Formel Masters zurück
Ein in Motorsportkreisen wohl klingender Name mischt ab sofort wieder im ADAC Formel Masters mit: Ferdinand Stuck (Grainau), der mit 18 Jahren jüngste Spross der berühmten deutschen Motorsportdynastie, meldet sich nach einer schulisch bedingten Auszeit wieder zurück in der Talentschmiede. Als Tabellenführer reist Daniel Abt (Kempten) in die Lausitz, aber die direkten Verfolger Adrian Campfield (GB) und Klaus Bachler (A) liegen dicht auf.
 
Starke Junioren begeistern in der ADAC Procar
In zwei der drei Divisionen der ADAC Procar stehen zur Saisonmitte blitzschnelle Nachwuchsrennfahrer an der Tabellenspitze: Mit drei Siegen hat sich der 19 Jahre alte Toyota-Auris-Pilot Charlie Geipel (Leubnitz) den "Platz an der Sonne" in der Top-Division 1 erkämpft. Und auch der drei Jahre ältere Division-2-Spitzenreiter Benedikt Boekels (Willich) siegte im Ford Fiesta dreimal. Einzig in der Division 3 haben zurzeit noch die "Alten" das Sagen. Aber der 21-jährige EuroSpeedway-Lokalmatador Andreas Kast (Berlin) ist den beiden Vorderleuten Mathias Schläppi (CH) und Marc-Uwe von Niesewand (Lohmar) dicht auf den Fersen.
 
ADAC Masters Weekend EuroSpeedway im DSF: Sa., 12.07., 19:30–20:30 Uhr
Weitere Informationen unter www.adac-masters.de

Quelle: PM [ADAC]

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