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RMC - Straube Motorsport mit Playmate Unterstützung bei der RMC in Oschersleben

Oschersleben, 15.06.2008 - Am vergangenen Wochenende reiste das Straube Motorsport Racing Team mit ungewohnter aber umso attraktiver Unterstützung zum zweiten Rennen der Rotax Max Challenge nach Oschersleben an. Juliane Raschke, Playmate 2007, heizte nicht nicht nur den Fahrern des Straube Teams kräftig ein.

Auch an diesem Wochenende reiste André Heinze zum trainieren in der Rotax Max Junioren Klasse an. Startberechtigt ist er altersbedingt erst in der kommenden Saison, konnte aber schon an diesem Wochenende den Speed der meisten anderen Piloten mitgehen.

Andreas Stiehr kam in Oschersleben zu seinem langersehnten Debüt in der RMC - konnte er doch beim Auftaktrennen in Wackersdorf aufgrund einer erteilter Tageslizenzen nicht starten. Eine ganz neue Erfahrung für Andreas war es in so einem großen Startferfeld zu fahren. Dennoch konnte er seine Leistungen kontinuierlich steigern und im Zeittraining den 16. Startplatz einfahren. Im Prefinale verlor Andreas durch einen nicht optimalen Start leider den Anschluss an das Mittelfeld, kämpfte sich aber im Verlauf des Rennens wieder weiter nach vorne. Im Finale konnte er den Start dann besser absolvieren und behielt den Anschluss ans Mittelfeld. Nach einigen gekonnten Überholmanövern beendete er das Rennen auf einem guten 14. Platz.

Der in der Rotax Junioren "World" Klasse startende Phillip Wendt reiste bereits am Freitag zu den ersten Test- und Trainingsfahrten an. Mit einer stetigen Verbesserung der gefahrenen Rundenzeiten konnte das gesamte Team zufrieden sein. Im Zeittraining am Sonntag gelang es ihm einen fünften Startplatz mit nur 150-Tausendstel Rückstand auf die Poleposition herauszufahren. Im Prefinale gelang es Phillip beim Start bis auf den dritten Platz vorzufahren. Leider musste er jedoch bereits in der dritten Kurve nach einem kräftigen Schlag auf die Heckstoßstange das Kart abfangen und einige Konkurrenten passieren lassen. Von der achten Position aus konnte er sich bis zum Ende des Rennens wieder auf den sechsten Platz vorarbeiten. Besonders erfreulich ist im diesem Fall die Tatsache, dass Phillip die zweitschnellste Rundenzeit des Prefinales fahren konnte. Im Finale arbeitete sich der Berliner Kartpilot bis auf den dritten Platz vor, musste diesen aber kurz vor Schluss leider wieder abgeben und beendete das Rennen an vierter Position liegend. In der Meisterschaftswertung ist Phillip Wendt somit noch immer ganz vorne mit dabei.

Quelle: PM Straube

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