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Red Bull ADAC KTM Juniors - Randy Krummenacher zurück auf dem Podest

Randy KrummenacherRR125 Juniors: Spanische Meisterschaft – 7. Lauf Barcelona
Randy Krummenacher’s Comeback ist gelungen. Nach neunwöchiger Verletzungspause fährt der 16-Jährige auf Rang drei in Barcelona.

Barcelona (ES) 08.10.2006 - Für den jungen Schweizer war der Lauf zur spanischen Meisterschaft in Barcelona ein idealer, wenn auch schwerer Wiedereinstieg. Der KTM-Junior hatte sich im Juli, beim vierten IDM Lauf auf dem Salzburgring, den Knöchel ausgerenkt und das Sprungbein gebrochen.

Dorothea EtschmannDie Internationale Deutsche Meisterschaft (IDM) ist nach acht Läufen zu Ende. Das Team der Red Bull ADAC KTM Juniors hat 2006 mit Robin Lässer, zum dritten Mal in Folge, den Titel der Klasse bis 125cc für sich entschieden (2005 Stefan Bradl, 2004 Michael Ranseder). Die Saison ist für das Team aber noch nicht abgeschlossen. Rennen in der Spanischen Meisterschaft und Wild Card Einsätze stehen noch auf dem Terminkalender. Mit knapp 70 Nennungen in der Achtelliterklasse, ist die spanische Meisterschaft eine, wenn nicht sogar die stärkste Meisterschaft in Europa. Das Reglement entspricht dem des Grand Prix, mit dem Unterschied, dass nur ein Motorrad pro Fahrer eingesetzt werden kann und das Gewichtslimit (Minimum 136kg: Fahrer inkl. Equipment und Motorrad) entfällt. Robin Lässer, zweiter Mann der Red Bull ADAC KTM Juniors, geht in Spanien nicht an den Start. Er hat das Angebot für 2007 im Red Bull Rookies Cup zu starten abgelehnt. Weitere Einsätze mit den Red Bull ADAC KTM Juniors entfallen. KTM wünscht Robin für seine Zukunft weiterhin viel Erfolg.

Randy Krummenacher (16 / Grüt/CH) 3. Platz: “Neun Wochen war ich ruhiggestellt. Glücklicherweise ist das jetzt vorbei. Es war teilweise eine ganz schön harte Zeit. Um so mehr freue ich mich, dass ich auf dem besten Weg bin, an meine Leistungen vor der Verletzung wieder anzuknüpfen. Am Samstag habe ich im Training wieder richtig Spaß am Fahren gehabt. Ich war Zweitschnellster und Dritter in der Startaufstellung, das war soweit ok. (Das 125cc Starterfeld ist in zwei Gruppen aufgeteilt. Für das Rennen qualifizieren sich jeweils die Besten 15 einer Gruppe plus die sechs Zeitschnellsten.).

Nervös war ich aber ehrlich gesagt doch ein bisschen, nach so einer Pause. Mein Start war dann recht gut nur, dass es in Spanien Starter gibt die 20 kg weniger haben und dann gleich ganz anders davon ziehen. Das Problem ist, dass sie einem in den Kurven im Weg stehen und auf der Geraden überholen sie dich aus dem Windschatten. So hatte ich meine liebe Not, bis ich mich durchsetzen und frei fahren konnte. Die Spitze war auf den letzen Metern nicht mehr einzuholen. Platz drei zum Wiedereinstieg geht ok. Ich habe einiges gelernt was die Renntaktik anbelangt und beim nächsten Mal hoffe ich das ich ganz oben auf dem Podest stehe. Gut war auch, dass ich eine 1’51-er Zeit geschafft habe und es ein gutes Preisgeld gibt. Da kann ich mich bei meinem Team schön bedanken.“

 Nächste Veranstaltung: 15. Lauf der Weltmeisterschaft in Estoril/Portugal, 15. Oktober 2006.

Quelle: PM Dorothea Etschmann

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