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Andreas Wirth hat den Titel fest im Visier

andreas_wirth_jan06.jpgDer 21-jährige geht 2006 mit dem Top-Team ins Meisterschaftsrennen.  Der Vertrag mit dem Top-Team der Champ Car Atlantic Serie ist perfekt: Der Rennfahrer Andreas Wirth fährt in der diesjährigen Saison für das Forsythe Racing Team. Mit dem Cockpit bei Gerald Forsythe hat der deutsche Andreas Wirth die optimalen Voraussetzungen geschaffen, um im Titelkampf der Top-Nachwuchsrennserie kräftig mitzumischen.

„Das Forsythe Racing Team, eines der besten Teams in der Champ Car Serie wird mir ein technisch perfektes Fahrzeug auf die Beine stellen. Meine Leistungen als Champion der BMW USA Serie 2004 und dem zweiten Platz bis zum Unfall im letzten Jahr haben mir den Weg in dieses starke Team geebnet. Jetzt kann ich mich ganz auf meine fahrerischen Leistungen konzentrieren“, freut sich der 21-jährige Deutsche auf den Kampf mit den besten Nachwuchsrennfahrern der Welt.

Bereits im vergangenen Jahr konnte der deutsche Nachwuchsstar sein Können in dieser Formelserie unter Beweis stellen, obwohl sein Auto nicht konkurrenzfähig war: Der 21-jährige „Rookie“ hatte trotz technischer Probleme eine vielversprechende und bemerkenswert konstant gute Saison. Sechs Platzierungen auf dem Siegertreppchen und der erste Sieg durch einen Start-Ziel-Sieg für das Brooks Team überhaupt zeigten deutlich das herausragende fahrerische Potenzial des Deutschen.
„Platz 2 mit nur wenigen Punkten Abstand auf den Führenden in der Gesamtwertung war die Ausgangslage zwei Rennen vor Schluss - bis zu meinem Unfall im Training in Road America, bei dem meine Rückenwirbel stark verletzt wurden. Da konnte ich bei den ausstehenden Rennen nicht mehr eingreifen und wurde natürlich nach hinten durchgereicht. Platz 6 in der am heißesten umkämpften Rennserie stehen trotzdem auf meiner Habenseite und geben mir viel Selbstvertrauen für diese Saison“, resümiert der junge Rennfahrer. Mit einer wiederhergestellten Gesundheit sieht Wirth sehr optimistisch in die Saison, denn erste Tests im November zeigten, dass seine Verletzungen ihm keine Probleme mehr machen. Auf Anhieb fuhr er im kalifornischen Buttonwillow die gleichen Rundenzeiten wie seine direkte Konkurrenz um den Titel 2006.

„Ich bin topfit und super vorbereitet für die neue Saison“, freut sich Wirth auf ein spannendes Jahr, in der die Fahrer mit komplett neu entwickelten Formel-Fahrzeugen um den Titel kämpfen werden. Ein neu entwickeltes Chassis und noch stärkere Motoren zeigen mehr denn je die Nähe zu den „großen“ Champ Cars: 2,3-Liter Cosworth-Motoren mit etwa 300 PS und einer erwarteten Höchstgeschwindigkeit von knapp 300 Stundenkilometern machen die Champ Car Atlantic mehr als je zuvor zur Serie für die weltbesten Nachwuchsrennfahrer: Der Champion hat die berechtigte Chance auf ein Cockpit in der Topklasse. Große Namen wie die Champ Car Champions Paul Tracy oder Michael Andretti nutzten die Nachwuchsrennserie als Sprungbrett für die Champ Car-Serie. Auch der Kanadier Jacques Villeneuve legte den Grundstein für den Champ Car- und Formel-1-Titel in dieser Rennserie, übrigens auch im Forsythe Racing Team.

„Ich freue mich auf die 12 Rennen in dieser Saison. Der Titel wird dieses Jahr wohl noch heißer umkämpft sein. Keiner von uns hat Erfahrungen mit den neuen Autos, so kommt es ausschließlich auf den Fahrer und sein Team an. Ich weiß, dass ich in einem der besten Teams bin, so dass ich voll um den Sieg mitfahren kann“, blickt der 21-Jährige auf die kommende Saison. Anfang Februar wird Andreas Wirth sein neues Fahrzeug testen und erste Abstimmungsarbeiten zusammen mit seinem Teamkollegen leisten, bevor am 9. April in Long Beach zum ersten Mal die grüne Flagge geschwenkt wird.

Weitere News auch unter www.champcaratlantic.com


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