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Pole für Mortara, Nicolas Marroc überrascht im Qualifying

16. Oktober 2010 - Edoardo Mortara (Signature, 1:18,604 Minuten) gibt auch als Champion noch alles und erobert beim Saisonfinale der Formel 3 Euro Serie seine fünfte Qualifying-Bestzeit des Jahres. Sein erster Verfolger war überraschenderweise Nicolas Marroc (Prema Powerteam, 1:18,896 Minuten). Der Franzose umrundete die neue, nur 3,736 Kilometer lange Variante des Hockenheimring Baden-Württemberg 0,292 Sekunden langsamer als der vor vier Wochen zum Champion gekürte Italiener. Roberto Merhi (Mücke Motorsport, 1:18,920 Minuten) und Marco Wittmann (Signature, 1:19,084 Minuten) bilden im 17. Saisonrennen morgen Mittag die zweite Startreihe.

Mortaras Teamkollege Wittmann möchte sich beim Saisonfinale den Vize-Titel der Euro Serie sichern. Seine beiden einzigen Rivalen Valtteri Bottas (ART Grand Prix, 1:19,085 Minuten) und Alexander Sims (ART Grand Prix, 1:19,278 Minuten) reihten sich hinter ihm auf den Plätzen fünf (Bottas) und sieben (Sims) ein.

Im Duell der besten Rookies des Jahres setzte sich Herausforderer Daniel Juncadella (Prema Powerteam, 1:19,424 Minuten) als Neunter gegen den aktuellen Rookie-Tabellenführer António Félix da Costa (Motopark Academy, 1:19,481 Minuten) durch. Der Portugiese, der den Pre-Event-Test am Vormittag noch auf Rang eins beendete, musste sich mit Platz zehn zufrieden geben.

Edoardo Mortara (Signature): „Nachdem es im zweiten Teil des Tests heute Vormittag nicht richtig lief, bin ich nicht sehr zuversichtlich in das Qualifying gegangen. Aber dort war es von Beginn an toll, alles war perfekt. Mit dem ersten Reifensatz bin ich noch etwas mehr Risiko eingegangen, mit dem zweiten war ich vorsichtiger. Ich wollte es nicht riskieren, meine Bestzeit wegen einer überfahrenen Linie gestrichen zu bekommen.“

Nicolas Marroc (Prema Powerteam): „Es war ein sehr gutes Qualifying, bei mir passte alles zusammen. Mein Team Prema hat mir auch ein tolles Auto hingestellt. Es ist super, das letzte Qualifying der Saison mit einem zweiten Platz abzuschließen.“

Roberto Merhi (Mücke Motorsport): „Das war das beste Qualifying meiner bisherigen Saison. Ich bin wirklich glücklich mit dem dritten Platz, denn nun kann ich morgen um den Sieg fahren. Mein Auto war heute richtig gut und toll zu fahren.“

Quelle: Press & Public Relations
Güray Krutinat

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